Advantage Tannenbaum: Originelle Geschenke für Tennisspieler
Alljährlich stellt sich dieselbe Frage: Was schenken wir uns gegenseitig, wenn wir doch eigentlich alles haben? Glücklicherweise eröffnen die Hobbys unserer Liebsten Möglichkeiten für Geschenke, die für eine echte Überraschung unterm Christbaum sorgen. Das gilt natürlich auch für Tennisspieler. Hier ein paar Tipps für Tennis-Geschenke, die sich ein Tennisspieler vermutlich nie selbst kauft.
Achtung, Geschwindigkeitskontrolle: Der Aufschlag-Speed-Messer
Bei großen Profiturnieren gehören sie zur Basisausstattung der Tennisplatztechnik: Geschwindigkeitsmesser für den Aufschlag. Atemberaubende Zahlen zeigen sie an, wenn die besten Aufschläger unter den Profis ihr Service auf die Gegenseite prügeln. Der bisherige Weltrekord liegt schon einige Jahre zurück. Der Australier Sam Groth verbucht ihn seit einen Challenger-Turnier in Busan im Jahr 2012 für sich: 263 Stundenkilometer hatte sein erster Aufschlag auch dem Tacho, als er auf der Gegenseite einschlug, ein unglaublicher Rekord. Bei den männlichen Profis sind Aufschläge über 200 Km/h alles andere als eine Seltenheit, beinahe jeder großgewachsene Profi knackt die 200-km/h-Marke. Aber auch die Damen liegen nicht weit davon entfernt, hier wird Sabine Lisicki mit 211 km/h als Weltrekordhalterin geführt. Beim Clubtennis sind solche Aufschlaggeschwindigkeiten natürlich die absolute Ausnahme. Trotzdem ist es faszinierend, auch mal den eigenen Aufschlag zu messen und vielleicht einen clubinterne Challenge auszutragen. Dazu gibt es erschwinglich Messgeräte, die unten in der Netzmitte positioniert werden und rechtrealistische Geschwindigkeitswerte liefern. DIverses Trainingszubehör findest du hier.
Fürs leichtere Aufwärmen: Fitness-Set für die Tasche
Tennis-Blogs sind voll von Tipps für das richtige Aufwärmen vor dem Tennis. Hand aufs Herz: Jeder Tennisspieler weiß eigentlich, wie wichtig das ist, verzichtet aber immer wieder auf die fünf bis zehn Minuten vordem ersten Ballwechsel, um den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen. Wie wir alle wissen, ist ja bei manchem ein bisschen Equipment förderlich, um den inneren Schweinehund zu überwinden und die Aufwärmeinheit einzulegen. Ideal dazu ist ein Aufwärm-Set bestehend aus zwei bis drei unterschiedlich langen Therabändern. Ein langes für Dehnübungen der Arme im Stand, ein mittellanges für die absolut wichtige Dehnung der Schultern sowie ein kurzes für die Platzierung um die Knöchel für ein effektives Bein-Programm. Vor den Dehnübungen ist das ideale Aufwärmrezept eine Runde mit dem Springseil. Das mobilisiert gleichzeitig alle wichtigen Muskelpartien und Gelenke und sorgt für schnell Durchblutung der Extremitäten. Am besten, das „Aufwärm-Equipment“ kommt gleich in einer kleinen Tasche oder im Schuhbeutel daher, dann bleibt in der Tennistasche alles schön beieinander. Therabänder, Springseil und weiteres Zubehör gibt’s direkt hier.
Der Sessel für den echten Tennisfan
Wie jedes andere Hobby kann auch Tennis zu einer Sucht werden, viele Tennisspieler sind prinzipiell nur glücklich, wenn sie sich auf oder zumindest neben dem Tennisplatz aufhalten. Damit der Weg vom Club nach Hause auch diesen extremen Tennisfans nicht allzu schwerfällt, hat sich die Tennisball Company Balls unlimited etwas Abgefahrenes einfallen lassen: Den Relax-Sessel „Tennisball Lounge Chair“, ein Clubsessel, der aussieht wie ein ausgeschnittener Tennisball mit Standfuß. Außen ist er – wie soll es anders sein – mit echtem Tennisball-Filz in gelb ausgestattet, innen sorgt geschmeidiges Leder für ein erhabenes Sitz-Erlebnis. Ein Sessel wie ein geglückter Schmetterball: dieser Ball macht einfach nur glücklich. Den „Tennisball Lounge Chair“ gibt es hier.
Echte Fans lesen sogar Bücher
Auch wenn es heute im Internet zahllose Optionen gibt, sich mit Tennis-Stoff per Youtube, Instagram oder auf sonstigen Kanälen zu versorgen: eine geballte Ladung echtes Tenniswissen vermitteln noch immer Bücher. Ob Fachbücher zur Technik, zur Fitness oder zur Tennishistorie. Besonders begehrt sind immer wieder die Biografien der wirklich großen Tennisspieler. Ob „Open“ von Andre Agassi, „Mein Weg an die Spitze“ von Rafael Nadal oder die in Erzählungen verfassten Erlebnisse „Zwischen Ruhm und Ehre liegt die Nacht“ von Andrea Petković, diese Bücher verleihen einen kleinen Einblick in das aufregende, entbehrungsreiche und auch von Tiefschlägen beeinträchtigte Leben der großen Tennisprofis. Inzwischen schon ein Klassiker der Tennisliteratur ist „Lucky Loser“ von Felix Hutt, eine mitreißende Geschichte eines Spielers, bei dem es für das ganz große Tennis nie gereicht hat. Der aber trotzdem seinen tief gehegten Traum vom Profitennis wahrgemacht hat – mit Ende30!
Für Ausrüstungs-Füchse: Der Bespannungshärte-Prüfer
Die Besaitung ist für erfolgreiches Tennis mindestens so wichtig wie der Tennisschläger. Und erstaunlicherweise spielen vor allem Clubspieler ihre Saiten teils viel, viel zu lang, ohne sich Gedanken über die Bespannungshärte zu machen. Mit einem Saiten-Härtentester lässt sich das ändern. Denn als Faustregel gilt, dass eine Bespannung, die mehr als zwei Kilo an Spannung verloren hat, durch eine neue Bespannung ersetzt werden sollte. Mit einem Tester lässt sich der Wert hin und wieder unkompliziert überprüfen und der Spieler weiß genau, wann es höchste Zeit ist, den Schläger neu bespannen zulassen. Der „String Tension Tester“ von Gamma beispielsweise ist kinderleicht in der Anwendung, benötigt keinen Strom und passt locker in jede Tennistasche. Ein wirklich sinnvolles Zubehör zum erschwinglichen Preis. Hier gibt’s das praktische Utensil.
Unique ist in: Personalisierte Schläger
Quer über alle Sportarten hat sich der Begriff „Customizing“ etabliert. Immer mehr Sportler wünschen sich eine Ausrüstung, die auf sie zugeschnitten ist und aus der Masse der Sportausrüstung von der Stange heraussticht. Viele sehen darin ein wichtiges Symbol für ihre Individualität, andere leben einfach extravagante Dinge. Bei WILSON können Individualisten nun ihre Kreativität ausleben und sich ein eigenes Tennisracket – zumindest optisch– konfigurieren. Dabei sind zahlreiche Rahmenfarben realisierbar, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Darüber hinaus können Namen, Mottos, oder sonstige markante Botschaften auf die Rackets lackiert werden. So wird der Tennisschläger zum echten Unikat und zum Markenzeichen eines Spielers. Wenn du dies als Geschenk planst, musst du natürlich vorher herausfinden, welchen Schlägertyp, welches Gewicht, welche Rahmengröße und welche Griffstärke der Beschenkte bevorzugt – sonst landet das Unikat nicht in der Tennistasche sondern als Dekomaterial an der Wand.
Der monatliche Reminder – Magazin-Abo
Es kommt zwar irgendwie aus der analogen Vergangenheit, ist aber immer noch gut: Ein Magazin Abo des tennis magazins. Denn es erinnert den Beschenkten einmal monatlich an diejenige oder denjenigen, der/dem er seine Lieblingslektüre zu verdanken hat. Es gibt niemanden, der ein Hobby ernsthaft ausübt, und nicht eine Menge Freude an einem Fachmagazin zum Herzensthema hat. Daher ist das Abo tatsächlich für jeden Tennisspieler eine sehr gute Idee. Wenn du zu denen gehörst, die schon gar nicht mehr wissen, was ein Zeitungsabo ist: Heutzutage geht man da keine lebenslange Bindung ein, weil man immer wieder vergisst, fristgerecht zu kündigen. Inzwischen sind die Verlage dazu verpflichtet, ein Abo nach einem Jahr auslaufen zu lassen. Somit ist das finanzielle Risiko überschaubar – und die Freude trotzdem riesig. Zeitschriften findest du hier.

Vor allem in diesem Jahr, das Tennisspieler wie andere Sportler durch den oder die Lockdowns auf eine harte Geduldprobe stellt, ist ein Tennisgeschenk besonders hilfreich, um die harten Wochen ohne den geliebten Sport etwas leichter zu verschmerzen. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Schenken und einen schönen Jahresausklang.
Autor: Tastenfeuer (CB)
MIT WIE VIEL TOPSPIN SPIELST DU WIRKLICH?
Hier findest du die neuesten sportoutfits
sei teil unserer community