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Tennis – Sport mit hohem Fun- und Fitnessfaktor
Fast jeder hat irgendwann einmal einen Ball mit einem Schläger geschlagen. Und sehr viele haben es auch spaßeshalber schonmal mit einem Tennisschläger probiert. Von dort ist der Weg zum richtigen Tennismatch nicht mehr weit. alles rund um unseren lieblingssport erfährst du in unserem neuen artikel!
Tennis zählt zu den beliebtesten Sportarten der Deutschen. Im Deutschen Tennisbund (DTB) sind rund 1,4 Millionen Tennisspieler organisiert, damit ist er der größte Tennisverband der Welt. Sofern du noch nicht zu diesen 1,4 Millionen gehörst, machen dir die folgenden Zeilen ja vielleicht Lust auf mehr. Oder locken diejenigen wieder von der Couch runter, die dieses wunderschöne Spiel zuletzt vernachlässigt haben!
Eine kurze Geschichte des Tennis
Die Ursprünge des Tennissports liegen Historikern zufolge vermutlich in nordfranzösischen Klöstern, wo bereits vor gut 800 Jahren, im Hochmittelalter, einige Mönche sich Bälle gegenseitig zuspielten. Damals geschah das allerdings noch mit der Handfläche. Deshalb auch zunächst die Bezeichnung „Jeu de Paume“ - Spiel mit der Handinnenfläche. Im Laufe der Zeit gelangte die Urform des Spiels über Friesland und Flandern nach Großbritannien, wo es sich im 16. und 17. Jahrhundert regelrecht zum Volkssport mauserte. Der Begriff Tennis wurde erstmalig im Jahre 1396 in Canterbury verzeichnet, erleitet sich nach allgemeiner Ansicht vom französischen „Tenez!“ im Sinne von„Nehmt/Haltet den Ball!“ ab. Das moderne Spiel geht auf den englischen Major Walter C. Wingfield zurück, der sich im Jahr 1874 das Rasentennis patentieren ließ und erstmals Regeln für den Sport aufstellte. Die bis heute gültigen Regeln entstanden kurz darauf bei den ersten Meisterschaften in Wimbledon im Juli 1877.
Fitnessfaktor? Hoch!
Der Fitnessfaktor im Tennis ist hoch. Das Spiel ist ein hervorragendes Ganzkörpertraining, bei dem mit einem guten Mix aus Schnellkraft und Ausdauer das Herz-Kreislaufsystem, die Koordination und fast die gesamte Muskulatur gestärkt werden. Auf dem Tennisplatz legen selbst ganz normale Freizeitspieler innerhalb einer Stunde zwischen 3 und 3,5 Kilometer zurück, bei Fortgeschrittenen sind es mindestens 3,5 Kilometer. Zugleich fördert Tennis die Konzentrationsfähigkeit und die mentale Fitness. Wer häufiger Matches und vor allem Punktspiele macht, kann bestätigen, wie wichtig es ist, sich bis zum letzten Ballwechsel zu konzentrieren und nicht mental einzuknicken. Sonst gibt man auch sicher geglaubte Siege aus der Hand. Als weiterer positiver Aspekt kommt noch hinzu, dass Tennis vor allem ein Outdoor-Sport ist, und wie wir alle wissen, tut Bewegung an der frischen Luft nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist und stärkt die Gesundheit.
Verletzungsrisiko? eher gering!
Im Vergleich zu anderen Sportarten wie Fuß- oder Handball sind Sportverletzungen beim Tennis eher selten. Durch die einseitige Belastung des Arms kann es zum berühmten Tennisarm kommen, dem man aber mit entsprechenden Übungen vorbeugen, beziehungsweise abhelfen kann. Durch gutes Aufwärmen und Dehnübungen lässt sich das Risiko von Muskelverletzungen durch abrupte Stops und Richtungswechsel, wie sie beim Tennis häufig vorkommen, minimieren. Mit spezieller Gymnastik kannst du deine Gelenke stabilisieren und so Umknicken verhindern. Auch das richtige Schuhwerk und Sohlenprofil für den passenden Belag ist wichtig, um Verletzungen und Verschleißerscheinungen vorzubeugen. Der Aschebelag gilt generell als besonders gelenkschonend.
Funfaktor? hoch!
Wie der Fitnessfaktor ist auch der Funfaktor beim Tennis sehr hoch. Handelt es sich doch um ein technisch anspruchsvolles Spiel ohne direkten Körperkontakt, bei dem Fairplay von großer Bedeutung ist. Tennis ist ein idealer Sport für jedes Alter, den man auch in fortgeschrittenen Jahren noch erlernen kann. Und wer schon mal ein Ass geschlagen oder einen Rückhandreturn longline auf die Linie gedroschen hat, weiß, was für ein tolles Gefühl das ist. In diesem Sinne: Ran an die Tennisschläger!
Warum ist Tennis auch Dein Lieblingssport? Schreib uns gerne deine persönliche Story dazu!
Autor: Nils Reuter
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