Sinnvolle Tools für die Tasche, über die sich Tennisspieler freuen
Tennis ist für die meisten mehr als nur ein Sport zum Ausgleich: Es ist Leidenschaft, Lebensaufgabe und absolute Lieblingsbeschäftigung. Entsprechend wichtig ist für Tennisspieler auch die Ausrüstung. Wenn du einem Tennisspieler in Form eines Geschenks eine Freude machen willst, so solltest du ihm auf keinen Fall einen Schläger, Schuhe, eine Tasche oder Bälle schenken. Denn bei diesem Basis-Equipment haben die meisten Tennisspieler sehr stark eingegrenzte Vorlieben, favorisierte Marken und Styles. Da kannst Du fast nur daneben liegen, wenn du da eigenmächtig handelst. Aber es gibt viele Nützliche Tools, die sich in jeder Tennistasche gut machen und mit denen du auch einem, „der alles hat“, noch eine Freude machen kannst.  
Dämpfer – für viele wichtiger, als der Schläger
Fast alle Profis spielen sie und auch an den Rackets der Clubspieler sind sie in der Regel immer zu sehen: Die kleinen, unscheinbaren Dämpfer mit der großen Wirkung. Echte Fans beschwören ihre Wirkung als ungeheuer armschonend, andere machen sie gar für ein außerordentliches Ballgefühl verantwortlich. Pragmatiker schätzen eher das veränderte Klangbild beim Schlag. Denn mit dem Dämpfer mutiert das glockenartige „Klong“, das die Saiten beim Aufprall des Balls hören lassen, zu einem eher sportiven „Plopp“, sobald ein Dämpfer eingesetzt wurde. Wie auch immer, der Dämpfer setzt auf jeden Fall einen Akzent im Saitenbild. Neben klassischen Logos der Schlägermarkengibt es eine Vielzahl an Symbolen und Zeichen, die in Dämpferform zu bekommen sind. Da findet sich für jeden Tennisspieler-Typ ein passendes Modell, über das er/sie sich ganz bestimmt freuen wird.
Schweißbänder – eine Hommage an die Tennis-Boomzeit
Schweißbänder waren zwar nie ganz aus der Mode. Aber als Björn Borg noch seinen Holzschläger Donnay „Borg Pro“ mit hohem Topspin übers Netz zirkelte, gehörten Schweißbänder zur Standardausrüstung jedes Tennisspielers, der ernstgenommen werden wollte. Das lag natürlich auch daran, dass die Griffbänder damals noch aus Leder waren – wurden sie vom übers Handgelenk herablaufenden Schweiß feucht, konnten sie kaum noch festgehalten werden. Drum waren die Schweißbänder so wichtig: einerseits, um den Schweiß vor der Hand zu stoppen, andererseits um den Griff vor dem nächsten Ballwechsel kurz abwischen zu können. Das ist angesichts der griffigen Kunststoff-Griffbänder heute nicht mehr ganz so nötig, aber trotzdem sind sie nach wie vor praktisch, um hier und da zu wischen, sei es der Griff, sei es die Stirn. Und außerdem lassen sie sich prima ins Publikum werfen, wenn man den Matchball absolviert hat.
Für die eigene Mischung: Trinkflasche
Traditionalisten haben auch heute noch die Glas-Wasserflasche aus dem heimischen Kasten in der Tasche. Die ist nicht nur schwer, sondern sie muss auch immer wieder gut zugeschraubt werden, sonst gibt es mal wieder eine Pfütze in der Tennistasche. Viel praktischer ist eine großvolumige Sport-Trinkflasche. Sie sollte über einen wirklich dichten Verschluss verfügen und wenn möglich aus leicht isolierendem Material hergestellt sein. Gerade im Sommer ist sie wichtig, weil sie in Matches bei großer Hitze immer wieder nachgefüllt werden kann. Noch wichtiger: Wenn der Schweiß in Strömen fließt, kann zwischen drin immer wieder auf isotonische oder elektrolythaltige Drinks umgestellt werden, um dem Mineralstoffverlust vorzubeugen. Ideal für den Turniertag sind zwei Flaschen: Eine mit stillem Wasser und eine mit einem Iso-Drink.
Für müde Beine und schlappe Arme: Kompakt-Faszienrolle
Immer mehr Sportler in den unterschiedlichsten Sportarten haben die enorme Wirkung von Faszienrollen kennengelernt. Selbstverständlich gehört auch Tennis zu den Disziplinen, nach deren Ausübung eine Faszienrolle hervorragende Dienste leistet. Man denke nur den die einseitige Belastung des Schlagarms: Hier leistet die Rolle direkt nach Training oder Match herausragenden Regenerationsarbeit. Sie sollte die Größe aufweisen, dass auch das Bein über sie gerollt werden kann, um etwa Oberschenkel und Waden nach dem Match „durchzukneten“ und die verklebten Faszien wieder frei zubekommen. Das Besondere: Gerade bei nicht tennisspezifischem Zubehör spart der passionierte Tennisspieler gerne, um sich beispielsweise lieber eine Dose mit neuen Bällen zu leisten, als ein „Gesundheits-Tool“. Daher ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass eine geschenkte Faszienrolle sehr gut ankommt.
Kann kein Tennisspieler genug haben: Wechsel-Griffbänder
Neue Tennisschläger werden ab Werk mit einem sogenannten Basisgriffband ausgestattet. Das ist ein massives Lederband, dass tatsächlich als Basis gedacht ist und nur von ausgesprochenen Lederfans naturbelassen zum Einsatz kommt, um dann nach langer Zeit gegen ein neues Basisgriffband ausgetauscht zu werden. Über alle Spielstärken hinweg sind heute dünne Zusatzgriffbänder – sogenannte Overgrips –  gebräuchlich, die schnell selbst angebracht werden und je nach Spielertyp fünf bis 15 Stunden gespielt werden. Danach sehen sie recht unansehnlich aus und bieten auch nicht mehr den guten Grip der Anfangszeit. Also sind sie neben Bällen das wichtigste Massen-Verbrauchsgut in der Tennistasche. Es gibt sie von allen gängigen Schlägermarken, meist in Dreierpacks oder auch in Fünfziger-Dosen. Normalerweise werden sie in den Grundfarben Weiß und Schwarz verkauft, aber da Tennis immer bunter wird, sorgen auch schrille Farben oder Muster für lebhafte Abwechslung am Griff.
Fürs ideale Aufwärmprogramm: Fitnessband
Hier gilt dasselbe Prinzip wie bei der Faszienrolle: Der Tennisspieler kauft sich lieber Equipment, das direkt auf dem Platz Verwendung findet. Dabei ist ein Fitnessband ideal für die großen Tennistaschen: Es nimmt wenig Platz weg und hilft dabei, Arme und Beine in wenigen Minuten auf Spieltemperatur zu bringen. Das beugt Verletzungen vor und du verkürzt die oft schmerzhafte Einspielzeit. Dieses äußerst sinnvolle Tool sollte in wirklich keiner Tennistasche fehlen.
Zum Draufsetzen, Kopf abdecken oder Duschen: Handtuch
Beobachtet man den normalen Clubspieler beim Seitenwechsel, kramt er zumeist ein Handtuch aus der Tasche, das so gar nicht zum Outfit passen will. Klar, davon liegen Zuhause ganze Stapel im Schrank, die vermutlich hervorragend zu den Badezimmermöbeln passen. Und wer geht schon ins Sportgeschäft, um sich ein sportives Handtuch zu kaufen. Daher gilt auch hier: Was man sich selbst nicht leistet, freut umso mehr als Geschenk. Und es sieht doch einfach professioneller aus, sich beim Wechsel ein Handtuch von Nike oder Wilson über den Kopf zu hängen, statt eines im Pastellton mit dezentem Streifenmuster.
Diese Tools machen sich in jeder Tennistasche gut und sind ideale Geschenke für Tennisspieler, die schon alles haben. Dazu sind sie erschwinglich und in vielen attraktiven Versionen erhältlich – natürlich auch gleich hier bei Tennis-Point.  
Autor: Tastenfeuer (CB)
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