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So kannst du gegen
bessere spieler gewinnen
Beim Tennis tritt man nicht nur gegen einen Kontrahenten, sondern ein Stück weit auch gegen sich selbst an. Der Schlüssel zum Erfolg gegen einen vermeintlich besseren Spieler liegt daher in der eigenen Einstellung. Um als Außenseiter zu bestehen, muss man zunächst einmal an sich selbst glauben – wer es auch noch schafft, die Schwächen des Gegners zu erkennen und diesen aus dem Konzept zu bringen, ist nicht mehr weit von einer Überraschung entfernt. mehr dazu in unserem neuen artikel!
Tennis besteht aus weit mehr als nur Technik: Da der Ball höchstens 20 bis 30 Prozent der Zeit im Spiel ist, sind eine extreme mentale Stärke und eine hohe Präsenz auf dem Feld mindestens genauso entscheidend. Ohnehin lässt sich das eigene Spiel besser beeinflussen als das gegnerische – deshalb ist es sinnvoll, zuerst an sich selbst zu arbeiten.
Mit Mentalität bessere Spieler schlagen
Wer mit der Einstellung „Bloß nicht zu hoch verlieren“ in die Partie geht, der wird gegen einen besseren Spieler keinerlei Chance haben. Auch auf dem Feld sind negative Gedanken („Heute bin ich gar nicht in Form“ oder „Ich darf mir keinen Doppelfehler erlauben“) hinderlich. „Du kannst nicht gut Tennisspielen, ohne ein guter Denker zu sein. Du gewinnst oder verlierst das Spiel, bevor du überhaupt raus gehst." Venus Williams, Titelträgerin aller vier Grand Slams. Gefestigte Tennisspieler zeichnen sich durch ihre positive Denkweise aus. Ein wichtiger Punkt ging verloren? Egal, die nächste Möglichkeit kommt sogleich! Freude statt Furcht, Chancen statt Gefahren: Wenn man etwas gewinnen statt verlieren kann, spielt es sich wesentlich befreiter. Gerade die Außenseiterrolle kann auch zusätzliche Motivation freisetzen, um gegen einen besseren Spieler zu gewinnen. Weitere wichtige Bausteine für einen Überraschungserfolg sind permanente Konzentration und Aufmerksamkeit. Schließlich wird man gegen einen versierten Gegner nicht unendlich viele Chancen bekommen – es gilt also, im Spiel zu bleiben und in den richtigen Momenten zur Stelle zu sein.
Durch die Körpersprache Respekt verschaffen  
Die Einstellung ist das eine, das Auftreten auf dem Feld das andere: Im Idealfall spiegelt die Körpersprache den unbedingten Siegeswillen und den Glauben in die eigene Stärke wider. Hängende Schultern oder ein wütendes Wegwerfen des Schlägers verschaffen dem ohnehin überlegenen Gegner weiteres Oberwasser. „Unabhängig davon, wie du dich innerlich fühlst: Bemühe dich immer, wie ein Gewinner auszusehen." Arthur Ashe, u.a. Sieger bei den US Open, Wimbledon und dem Davis Cup. Der Amateur- oder Freizeitsport ist weniger gläsern als der von Kameras, Spielanalysen und Statistiken durchleuchtete Profibereich. Es kann also im Breitensport vorkommen, dass der Gegner die Stärke seines Kontrahenten nur sehr oberflächlich oder überhaupt nicht einschätzen kann. Das können sich gewiefte Tennisspieler zunutze machen. Schon der erste Eindruck zählt, daher sollte man bereits beim Aufwärmen Präsenz zeigen, sich nicht klein machen und die Bälle konzentriert und schwungvoll zurückspielen. Der Gegner erkennt – ob bewusst oder unterbewusst – dass ihm heute nichts geschenkt wird. Eine souveräne, selbstbewusste Körpersprache führt also dazu, dass man bisweilen überschätzt wird. Selbst, wenn man sich bereits häufiger auf dem Tennisfeld begegnet ist, flößt ein präsentes Auftreten unterschwellig Respekt ein. 

Typische „Siegerposen“ beim Tennis:
–       Herausstrecken der Brust
–       Anheben des Kopfes
–       Ballen der Faust nach Punktgewinn
Schwächen des Gegners erkennen und nutzen
Es gehört zweifelsohne dazu, sein spielerisches Vermögen und seine Chancen realistisch einzustufen. Natürlich kann kein Tennis-Anfänger der Welt gegen Roger Federer bestehen. Wenn die Unterschiede jedoch geringer sind, lassen sich zumindest die Chancen erhöhen. Neben der Einstellung ist die Spielweise entscheidend. Man sollte sich der eigenen Stärken und Schwächen bewusst sein und gegen einen stärkeren Kontrahenten auf sichere Schläge vertrauen. Damit die Fehlerquote gering bleibt, sollten die häufigsten Schläge, der Aufschlag und der Return, perfekt eingeübt werden. Gleichzeitig ist es wichtig, nicht zu passiv aufzutreten und den Gegner immer wieder vor neue Aufgaben zu stellen. Zur richtigen Taktik gehört auch, den Kontrahenten aufmerksam zu beobachten und dessen Schwachstellen ausfindig zu machen. Bereitet ihm die Rückhand schon beim Einspielen Probleme, sollte diese im Match verstärkt angespielt werden. Die verlässlichsten Anzeichen für die Erfolgsaussichten sind die Reaktionen des Gegners: Wer als Favorit in die Partie geht, hat etwas zu verlieren und kann bei einem engen Spielstand nervös werden. Wenn man Unzufriedenheit, Wut oder Resignation beobachtet, ist man auf dem besten Weg zu einer Überraschung.
Autor: Christian Heitbaum
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